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Meine «Essentials»

1/9/2024

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In meiner Coaching- und OE-Praxis gab es drei Themen, die für das individuelle Fortkommen immer wieder relevant waren:
 
A. «Eignung» 
Wofür bin ich geeignet? Was macht mich geeignet für …? Wo bin ich nicht die Richtige? Was sollte ich mir aneignen? Eignung ist dynamisch und wächst. Sie macht selbstbewusst und ausdrucksstark in allen Lebenssituationen. Sie zu kennen ist eine unerschöpfliche Energiequelle. 
 
B. «Bildung»
Eine Bildungsbiografie zu erstellen, ist Rückschau und Ausblick gleichzeitig. Wie habe ich mich aus- und weitergebildet? Wer hat mich geprägt und beeinflusst? Die eigene Lerngeschichte zeigt perfekt auf, was für ein Mensch aus mir geworden ist. Sie kann für eine berufliche Ausrichtung z.B. der Nachweis für Lernfreude, Ausdauer und einem Growth Mindset (Wachstumsüberzeugung) sein. Statt vermeintliche Schwächen anzugeben, sprichst du neu von weniger typischen Stärken, bzw. solchen die du nicht genutzt hast, aber zu aktivieren weisst. Über Bildung werden wir zu der Person, die wir sein wollen. Sie macht unser «So-geworden-Sein» für die Karriere nutzbar.
 
C. «Lebenseinstellung»
Es ist die Perspektive, aus der ich auf das Leben als solches, mein eigenes Leben und das der anderen sehe. Es sind meine bewusst gewählten Grundüberzeugungen, die mein Denken, Fühlen und Handeln so lenken können, dass ich dem Leben im Guten antworten kann (wohlwissend, dass man das auch anders sehen kann).
"Heiterkeit" ist eine solche Grundeinstellung. Sie hilft, das Leben leichter zu nehmen. Sie ist wie eine unsichtbare Rüstung, die Stärke gibt und strahlt. Mit Heiterkeit lässt man zu, dass die Dinge schneller weg- oder weiterfliessen und man vergibt leichter. Man sieht das Leben als Übungsplatz mit vielen Lektionen, die weiterbringen. Und Probleme werden in Potenziale verwandelt. Heiterkeit erhebt dich, wenn die Dinge gerade mal schwer sind.
Wähle jeden Tag zwei Stärken aus deinem Stärkenprofil und setze sie an diesem Tag ein für das, was du gerade zu tun hast. UND: «Tue, was du tust mit Freude und einem Lächeln auf den Lippen.»
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Action for Happiness

5/8/2024

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Finden Sie im August-Kalender die eine oder andere Übung, die Ihr persönliches Glück unterstützt.
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«ganbatte kudasai» in jeder Lebenslage

8/7/2024

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«ganbatte» sagen die Japaner und meinen damit nicht nur «Viel Glück», sondern vor allem
«Gib dein Bestes». Die höflichere Form lautet: «ganbatte kudasai» (Bitte gibt dein Bestes).
 
«ganbatte kudasai» ist die Ermutigung, nach dem Besten zu streben, sich anzustrengen und auch bei Widrigkeiten nicht aufzugeben. «ganbatte kudasai» soll motivieren, seine Energie richtig einzusetzen, sich richtig Mühe zu geben und sich mit ganzem Herzen zu engagieren. Die Überzeugung ist: Wenn man sich genug anstrengt, kann man alles erreichen. Und sonst hat man sich noch nicht genug angestrengt. In der japanischen Kultur sind Respekt, Disziplin, Engagement und täglich das Beste zu geben Voraussetzung für Erfolg.
 
Es geht darum, seinen Stärken zu vertrauen und sie einzusetzen. Über unsere Stärken können wir erkennen, was unsere Bestform ist, und dass genau diese Bestform einen Unterschied macht. Machen wir aus unserer Bestform eine gute Gewohnheit, schaffen wir eine gute Zukunft und erreichen Zufriedenheit und Erfüllung.
 
«ganbatte» hat Gegenwartskraft, …
weil du immer dein Bestes gibst, aus dir selbst heraus
weil du die Chance in allem erkennst (Chance sind Möglichkeiten)
weil du deine Lektionen annimmst und erkennst, was dich weiterbringt
weil du warten kannst
weil du bist, was du tust (Tätigkeit und Persönlichkeit sind Eins) und es ausstrahlst
weil deine Fragen die richtige Qualität haben und damit die Qualität der Antworten bestimmen
weil es deine Lebensqualität formt.
 
«ganbatte kudasai» lautet die Aufforderungen
 
«ganbarimasu» lautet die Antwort: Ich gebe mein Bestes!
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Meine Stärke(n) emotional in Besitz nehmen

11/6/2024

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Das Buch «CHARAKTERSTÄRKEN ENTDECKEN UND BERÜHREN» möchte nicht nur anregen, sich über die Sinne den eigenen Stärken anzunähern, sondern sie auch emotional in Besitz zu nehmen.
 
Nimm deine Stärken mit all deinen Sinnen wahr, denn Wahrnehmung denkt nicht. Sorge dafür, dass du ihre Kraft spürst. Je mehr wir ein Gefühl für unsere Stärken entwickeln können, desto mehr nehmen wir sie emotional in Besitz. Und wenn wir unsere Stärke(n) einsetzen, ist uns das Gefühl vertraut. Es ist ein stilles, intensives Gefühl von Freude, Begeisterung und Dankbarkeit, das sich immer mehr verselbständigt. Du spürst seine Anziehungskraft. Je intensiver du es in dir fühlst, desto schneller wird zur Realität, was du dir vorstellst. Emotionen haben eine starke Verwirklichungsenergie, d.h. sie schaffen Wirklichkeit, weil sie dich zum Handeln drängen. Wenn du also deine Stärken einsetzt, fühlst du dich gut, hast eine überzeugende Ausstrahlung und andere fühlen sich in deinem Umfeld wohl.
Es führt dazu, dass du bist, was du tust. D.h. du verkörperst deine Stärke aus deiner inneren Mitte heraus. So geschieht dein Handeln mit unglaublicher Leichtigkeit, ohne jede Anstrengung und mit Erfolg. Mit ‘Erfolg’ ist gemeint, dass du mit der richtigen Idee, der richtigen Stärke, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort bist und die richtigen Leute triffst.
Mit dem, was wir fühlen und mit dem, was uns daraus (vielleicht sogar plötzlich) klar wird, gehen wir sehr schnell in Resonanz. Daher ist es so wichtig, dass wir uns mit unseren Stärken emotional verbinden. 
Übung: «Gestalte deinen idealen Tag mit einer deinen Stärken»
Stell dir diesen Tag vor. Was erlebst du, wie trittst du auf, was gelingt dir alles mit dieser Stärke, wie fühlst du dich, wie hilft dir diese Stärke allfällige Ziele mit anderen Menschen mit Leichtigkeit zu erreichen?
Erhöhe die Intensität dieser Übung mit dem Duft der entsprechenden Heil-Pflanze. Gib drei Tropfen auf ein Wattepad oder ein Taschentuch. Unser Gehirn reagiert schnell und verknüpft Gerüche mit Erfahrungen, die du gemacht hast oder unmittelbar machst. Gerüche gelangen in kürzester Zeit über Nase und Mund in unseren Organismus, beeinflussen unsere Emotionen und wecken Erinnerungen bzw. speichern sie ab. Düfte lösen Gefühle aus!
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«Verfeinere Deine Sinne für Deine Stärken»

28/5/2024

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Wenn du im letzten Blog den VAKOG-Test gemacht hast, weisst du, dass in der Regel nicht alle Sinneskanäle gleich ausgebildet sind. Finde im Buch «CHARAKTERSTÄRKEN ENTDECKEN UND BERÜHREN» die Begleitpflanze zu einer deiner Stärken, die du ausbauen möchtest. Dein stärkster oder allenfalls zweitstärkster Sinneskanal gibt dir einen Hinweis, mit welcher Anwendungsform du die sinnliche Wahrnehmung deiner Stärke verfeinern kannst.
Beobachte gleichzeitig, wie sich deine Wahrnehmung schnell um die anderen Sinneskanäle erweitert. Auch deine Intuition wird sich verstärken. Im Alltag erlebst du dann, dass es immer einen Sinneskanal gibt, der eine spontane Information für dich hat, während andere eher ruhig sind. Halte deine Aufmerksamkeit ganz bei dieser Sinneswahrnehmung und erlebe dieses stille, kraftvolle Gefühl. Sollten Sinneseindrücke weniger positiv sein, lenke sie auf das Positive, indem du die Chance darin erkennst. 

10 Minuten Wahrnehmungs-Übung
Quelle: Patel, Ayesha. Buddhistische Geschichten – der Edle Achtfache Pfad zur Erkenntnis: In 8 Wochen zu mehr Achtsamkeit und innerem Frieden. Kindle-Version (Pfad 7)
Setze dich gemütlich hin und schliesse deine Augen. Konzentriere dich auf deinen Atem. Lasse deine Aufmerksamkeit durch deine körperlichen Empfindungen, deine Umgebung, deine Gedanken und deine Emotionen schweifen, ohne daran festzuhalten. Erlaube ihnen, von selbst zu kommen und zu gehen.
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CHARAKTERSTÄRKEN über die Sinne erfahren

28/4/2024

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​In meinem neuen Buch verbinden sich die Charakterstärken mit den Sinneswahrnehmungen. Pflanzen sprechen die Sinne an. Sie haben ihre eigene Intelligenz und Energie, mit der sie in unserem Leben auf allen Ebenen des Seins Gleichgewicht schaffen können. Pflanzen sind ideale Begleiter, wenn es um die Förderung und Aktivierung von Charakterstärken geht.
 
Ihre Anwendungsformen (innerlich und äusserlich) sind sehr vielseitig. Wenn Sie Ihren primärreferenzierten Sinneskanal kennen, dann finden Sie schnell Ihre Lieblingsform. Machen Sie den Test. So werden Sie die Wirkung im Alltag noch einfacher erfahren.
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Was du mit Freude tust, fördert deinen «Flow»

5/4/2024

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Wer seine Arbeit im «Flow-Zustand» (Urheber Mihaly Csikszentmihalyi) ausübt, ist hoch konzentriert und geht in seinem Tun völlig auf. ‘Begeisterung und Motivation’ begünstigen diese Selbstvergessenheit. Je mehr Leidenschaft wir für eine Tätigkeit aufbringen, desto leichter kommen wir in den Flow. Enthusiasmus, Freude und Interesse sind die grossen Zugangsförderer. Tue daher alles, was du tust, mit Freude und motiviere dich dazu. Im Flow erledigen wir Aufgaben schneller, erleben eine grosse Zufriedenheit und haben dieses Gefühl des Gelingens. Wir erlernen neue Fähigkeiten und öffnen unser Kreativitätspotenzial. Wir fühlen uns vollständig, sind absolut präsent und fokussiert. Alle Sinne sind ausgerichtet. Flow ist ein Bewusstseinszustand, der Höchstleistungen fördert und für Glücksgefühle sorgt.
 
Übung: Tauche ein in die Welt ohne Zeit und Raum
Geh in Resonanz mit Freude und Begeisterung: Verbinde dich emotional.
Geh in Resonanz mit deinen Sinneswahrnehmungen: Aktiviere deine 5 Sinne.
Geh in Resonanz mit einem Ritual vor der Aufgabe: Mach dir ein gutes Getränk, höre deine Musik.
 
Was fühlt sich richtig an? Was wirkt bei dir? Je mehr du die Resonanz erkennst, desto häufiger bist du zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, mit der richtigen Idee und triffst die richtigen Menschen!
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Freude entsteht über unsere Sinne

5/3/2024

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​In der Hektik und im negativen Gedanken-Karussell, verlieren wir die Verbindung zu uns selbst und lassen uns von aussen leiten. Wir vergessen bewusst zu atmen, und wir vergessen unsere fünf Sinne. Sie sind aber der Anker, der uns hält, wenn wir in Gedanken und Gefühlen verstrickt sind. Das zu erkennen, ist der erste Schritt für mehr Achtsamkeit.
Mit unseren Sinnen nehmen wir jeden Moment bewusst wahr, sind präsent und erhalten wichtige Informationen. Der sprichwörtliche «erste Eindruck» z.B. wird geprägt von Geruch, Tastsinn (Händedruck), Blickkontakt und Stimme. Schärfere Sinne machen uns zu besseren BeobachterInnen und ZuhörerInnen. Wir erleben schöne Momente intensiver und erfahren mehr Freude und Wohlbefinden im Alltag. Geniesse bewusst das Farbenspiel einer blühenden Frühlingswiese, ein geschmackvolles Essen, das Vogelgezwitscher im Wald oder den Duft von frisch gebackenem Brot. Mache aus dem Alltäglichen etwas Besonderes.
Nimm mit deinen Sinnen dein Leben unter der Oberfläche deiner Lebensumstände wahr. So erkennst du, dass sich dein Leben gerade jetzt abspielt, deine Lebensumstände dagegen in der Zeit existieren und an dein Denken gebunden sind. Nutze also ‘Zeit und Denken’, um deine Aufgaben im Leben zu erfüllen und kehre immer wieder zum gegenwärtigen Moment zurück. Tue alles mit Sorgfalt und entwickle deine Sinne für deine Präsenz im Alltag, um immer im freudigen Kontakt mit dir selbst zu sein.
 
Übung 5-4-3-2-1
Diese Übung ist eine von Yvonne Dolan entwickelte Abwandlung der Selbsthypnosetechnik nach Betty Erickson. Du kannst diese Struktur beliebig abwandeln. Gerade auf einem Spaziergang lässt es sich spielerisch üben.
 
Annkathrin Kehrli, Psychotherapeutin (https://psychotherapie-kehrli.ch) begleitet in der beigefügten Audiodatei durch diese 5-4-3-2-1-Übung. Achte ganz auf deine Wahrnehmung und schalte den Verstand für diese Übung kurz aus.
5-4-3-2-1-achtsamkeit-sinne.mp3
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Eignung ist eine Form der Souveränität

3/2/2024

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Bild
Das eigene Charakterstärkenprofil liefert eine Antwort auf Fragen, wie «Wofür bin ich geeignet?» oder «Eigne ich mich überhaupt dafür?» ‘Geeignet sein’ ist eine besondere Form der Souveränität. Diese Souveränität kommt über bestimmte Fähigkeiten sogar noch mehr zum Ausdruck. Sind diese Fähigkeit weniger ausgeprägt vorhanden, können sie abschwächend wirken und jemanden als ungeeignet erscheinen lassen. Diese Fähigkeiten sollte man stärken. Hier ein paar Ideen dazu.
ideen_zur_aneignung.pdf
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Mein Vorsatz 2024: Mehr Leichtigkeit im Alltag

11/1/2024

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Für mich zeigt sich Leichtigkeit, wenn sich die Dinge selbstverständlich fügen. Eine besondere Lebensfreude bereiten mir daher die «Schnürchentage», wenn alles wie am Schnürchen klappt, ohne grosse Kraftanstrengung. Im Zustand der Leichtigkeit ist alles einfach, leicht verspielt und kreativ. Dieser erweiterte Bewusstseinszustand schafft eine wertschätzende Atmosphäre und viel Raum für Transformation. Aus dieser Metaposition blicken wir so auf den Alltag, dass wir auch Schweres zulassen und emotional belastende Themen annehmen können. Wir meistern schwierige Aufgaben besser.
Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was Leichtigkeit für dich bedeutet? Gibt es Situationen oder Lebensbereiche, in denen du Leichtigkeit erlebst oder dich selbst leicht fühlst?
 
Wollen wir also, dass unsere (Neujahrs-) Vorsätze oder Ziele sich verwirklichen, geht es um mehr als nur eine Richtungsvorgabe. Es sind konkrete Gewohnheiten (was ich täglich tue) und das dazu passende Selbstbild (was ich über mich denke), die über den Umsetzungserfolg entscheiden. Das, was du über dich denkst (deine Überzeugungen) muss mit dem, was du als (neue) Gewohnheit tun willst, übereinstimmen. Wenn du denkst «Erfolg ist harte Arbeit.», «Ich schaff das nicht.», dann wird aus deinem Tun keine Gewohnheit und Vorsätze lösen sich in Luft auf.
 
Stimmen also deine Ziele und Gewohnheiten mit deinem Selbstbild überein?
 1. Was will ich erreichen? Was ist mein Vorsatz bzw. mein Ziel?
      Ich will mehr Leichtigkeit in meinem Alltag. Alles darf leicht gehen.
 2. Was sind gute, möglichst tägliche Gewohnheiten, die zu diesem Vorsatz oder Ziel führen?
  • Ich bin täglich dankbar (Dankbarkeit als Leichtigkeitsbooster).
  • Ich zähle täglich meine Genussmomente (Sinnesfreuden)
  • Ich nutze täglich meine Leichtigkeitstankstellen (Lustiges Video).
  • Ich frage mich in jeder Situation: Was ist das Gute daran? (Chancenbewusstsein)
 3. Welche Person möchte ich sein? Wofür möchte ich stehen?
  • Ich bin Leichtigkeit. Es geht mir alles leicht von der Hand.
  • Ich bin vollkommen ruhig, gelassen und entspannt.
  • Ich bin besonnen und mutig.
Achte darauf, dass hinter deinen Zielen die richtigen Gewohnheiten stehen, die dem, was du von dir denkst, entsprechen. Überprüfe immer mal wieder deine Denkgewohnheiten.
 Wer sich gut auf Genussmomente versteht, ist Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch. Lass dich inspirieren!
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