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Geschichten berühren Werte und wecken Ressourcen

8/12/2023

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Geschichten berühren uns dann am meisten, wenn sie uns die elementaren Werte, die wir in uns fühlen, bewusst machen und uns spontane Einsichten und Erkenntnisse bescheren.
Als Kind haben wir aus Märchen, Sagen und Fabeln viel Weises gelernt. Das könnten wir auch als Erwachsene tun. Das Internet ist voll von inspirativen Geschichten.
Auch die grossen Bücher der Weltgeschichte, wie z.B. die Bibel oder das Tao Te King sind in Form von Metaphern, Geschichten und Gleichnissen verfasst.
Doch als Erwachsene nehmen wir uns kaum mehr die Zeit, Geschichten zu lesen und daraus Gewinn für die Gestaltung unseres Lebens zu ziehen.
 
Gönnen Sie sich also zwischendurch mal eine kleine Auszeit, um sich von einer guten Geschichte berühren und inspirieren zu lassen. Aus dem Internet:
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Annehmen was ist

23/11/2023

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«10 % unseres Lebens hängen mit dem zusammen, was uns passiert, und die restlichen 90 %, mit unserer Art, wie wir darauf reagieren.» Stephen R. Covey
 
Wir können weder die schönen Dinge halten noch den unangenehmen Dingen ausweichen. Was tust du also, um loszulassen, was du willst und anzunehmen, was du nicht willst? Für mehr Leichtigkeit im Leben ist daher der Umgang mit dieser Wirklichkeit wichtig. Denn solange du im Widerstand bist oder in einen Konflikt gehst, so lange kämpfst du und bist nicht mehr in Kontakt mit dir selbst. Du stellst an die Wirklichkeit den Anspruch, anders zu sein als sie ist.
 
Zwei Möglichkeiten, wie «Annehmen» gelingt:
 
A. Sei präsent
Schaffe die Trennung zwischen Denken und Wahrnehmen (Sein). Identifiziere dich weder mit deinen Gedanken noch Gefühlen – sie kommen und gehen. Wechsle zwischen Sein und Denken und tue das, was gerade getan werden will. Präsenz bringt dich in deine Mitte.
 
Stelle Präsenz her
Nimm drei bewusste Atemzüge und lass dich mit jedem Einatmen in den inneren Körper tragen. Nimm wahr, was ist, ohne Bewertung. Steige nicht ein mit deinem Denken. Wenn du getriggert wirst, geh aus dem Kopf in die neutrale Wahrnehmung, und die negativen Gefühle lösen sich langsam auf. Halte immer einen Teil deiner Wahrnehmung bei dir. Der andere Teil ist im Aussen und hört z.B. zu.
Gönne dir kurze Auszeiten, um in die Stille zu gehen. Die Stille ist ein kraftvoller Träger der Präsenz. Kannst du die Stille 1 Minute in dir wahrnehmen? Der bewusste Geist weiss, in der Stille kommen alle Erkenntnisse und Antworten.
 
B. Erkenne die Botschaft
Oft gibt uns gerade das, was wir nicht wollen, Hinweise auf etwas in unserem Leben, das gesehen und gelöst werden möchte. Achte auf unangenehme Menschen, schwierige Situationen oder Körpersymptome. Achte darauf, was dir nicht guttut.
 
Erkenne, worum es geht
Diese Ereignisse sind in diesem Moment richtig und wollen dir etwas sagen, das für dich wichtig ist. Was sollst du sehen und verstehen? Ignoriere es nicht, denn das verstärkt die Symptome. Hinterfrage es, denn es bringt dich weiter. Annehmen bedeutet nicht aushalten.
 
Bei kleineren Anpassungen braucht «Annehmen» nur ein: «Ich habe es gesehen, schaue es mir an und mach mir bewusst, was dahintersteht.» Wenn du es angeschaut und verstanden hast, löst die Erkenntnis alles auf und das Symptom verschwindet.
 
Bei grösseren Aufgaben, wo man vielleicht sogar nur wenig Handlungsspielraum hat, sollte man unmittelbar reagieren. Eine gute Vorgehensweise stammt aus dem Repertoire von Tom Mögele und ist unter dem Titel «Die Annahmen» auf youtube zu finden (https://www.youtube.com/watch?v=N4Yo2UKTgOs).
 
Als Beschreibung:
Steh schulterbreit hin und lass die linke Hand am Oberschenkel hängen. Nimm die rechte Hand nach oben - Handfläche nach vorne, etwas höher als die Schulter - Kopf gerade und in die Sonne schauen.
Nimm jetzt dein Thema, das du annehmen willst und gehe hinein. Schau es an mit allen Facetten und sage: «Es ist alles gut». Spüre wie die Energie in die Hand geht. Es löst sich auf. Nimm wahr, wie die Energie geht. Dann nimm die Hand herunter.
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Stell die Weichen für (d)ein passendes Leben

20/10/2023

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Sich im Herbst für die Ernte des Jahres zu bedanken, hat in vielen Kulturen eine lange Tradition. Es ist zudem eine Erinnerung daran, dass wir sorgsam mit allem uns Anvertrauten umgehen. Wir erhalten mehrfach zurück, was wir gegeben haben.
Wenn wir innehalten und dankbar sind …
  • für die Fülle an Möglichkeiten, die wir haben
  • für alles was uns bis hierher gelungen ist und uns gestärkt hat
  • für alles, was sich bis heute erfüllt hat
  • für alles, was unser Leben passend macht
… stärkt sich unser konstruktives Mindset und das Vertrauen in das Gute im Leben.
Im Grunde möchten wir doch ein passendes Leben führen, eines das uns Spass macht, ein Leben, in dem wir etwas bewegen können für uns und andere. Passend ist (m)ein Leben, wenn ich es als erfüllend erlebe, sowohl jetzt im Augenblick als auch rückblickend gesehen.
Studien von Baumann und Ruch* zu Folge finden wir diese Erfüllung in der Entfaltung unserer Persönlichkeit, in einem bewusst geführten Leben mit (vielen) ausgeschöpften Möglichkeiten, in einem Leben, das sich richtig und bedeutsam anfühlt und in einem Leben mit lohnenden Engagements, die auch für andere von Bedeutung sind.
 
* Quelle: Measuring What Counts in Life: The Development and Initial Validation of the Fulfilled Life Scale (FLS) Doris Baumann* and Willibald Ruch. ORIGINAL RESEARCH published: 11 January 2022. doi: 10.3389/fpsyg.2021.795931

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Wo ist «das rechte Mass» in Deinem Leben?

1/9/2023

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Die Suche nach dem rechten Mass im Leben treibt den bewussten Menschen immer wieder an - genauso, wie seine Suche nach Sinn und Berufung.
Wir haben heute so viele Möglichkeiten verfügbar, dass wir nicht selten Mühe haben, «das rechte Mass» zu finden oder «die richtige Wahl» zu treffen. Für unser Wohlbefinden und eine allseitig gute Gesundheit geht es aber um ‘das rechte Mass’ und nicht um ‘das Mehr oder Weniger’. In Lebensbereichen wie Konsum, Essen und Trinken, Sport oder bei der Arbeit vergessen wir schnell den nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen. Wo ist also das Optimum?
 
Für Aristoteles (Mesotes-Lehre) führt der goldene Mittelweg zum Ziel eines ausbalancierten Verhaltens. Der Benediktinermönch Anselm Grün («Die Kunst, das rechte Mass zu finden») regt an, das Mass, das einem entspricht, selbst zu entdecken. Es sei ein inneres Gefühl, das dir sage, was gut ist. Dann, so Grün, leben wir in Einklang mit uns selbst und erkennen im Nu, wann wir die gute Mitte verlassen und uns z.B. in Richtung eines unguten Extrems wie Sucht bewegen.
 
Für Christian Bischoff, ein ehemaliger Profi-Basketballspieler und -trainer und bekannter Persönlichkeits- und Mentaltrainer führt der Weg zum rechten Mass über die «Bewusstheit». Sie bringe dich in Verbindung mit dir selbst, mit anderen und mit allem, was ist. Und, so Bischoff, sie helfe dir, das rechte Mass immer wieder zu finden.
In seinem Podcast spricht er von der «Gier», einer der fünf mentalen Süchte in unserem Leben, die uns in einen inneren Schmerz, Getriebenheit oder Rastlosigkeit führen können. Er erklärt, wie man mit Hilfe des rechten Masses aus dieser Gier herauskommt. Dazu können wir uns zwei Fragen beantworten:
  1. Wie viel ist genug?
  2. Wie viel brauche ich wirklich?
Definiere also deine Sättigungspunkte und aktiviere sie bewusst in deinem Alltag. Achte darauf, dass dich etwas oder jemand im Alltag dabei unterstützt, dich an deine Sättigungspunkte zu erinnern.
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Der freundliche August

14/8/2023

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Der "freundliche August" ist unseren Gesten für andere gewidmet. 
Mit welchen Aufmerksamkeiten können wir unserem Umfeld eine Freude machen? Nehmen Sie doch zwei oder drei Anregungen aus dem Kalender und probieren Sie es aus. Beobachten Sie ohne Erwartungen und mit Neugier was geschieht: Wie fühlen Sie sich und was geht gedanklich in Ihnen vor. Bemerken Sie eine Reaktion bei Ihrem Gegenüber? Auch wenn in diesem Moment nichts erkennbar ist, auf lange Sicht können Sie selbst nur gewinnen. 
Quelle: https://actionforhappiness.org/calendar
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So wirkt ihr beim Smalltalk klüger – laut Harvard- und Wharton-Forscher

10/6/2023

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10. Juni 2023 Arbeits-ABC Redaktion
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Heiterkeit und Lustig sein - das ist nicht dasselbe

26/2/2023

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Warum soll ich heiter sein, wenn es nicht lustig ist? Weil Heiterkeit eine gewählte und grundlegend bejahende Einstellung zum Leben ist, vor dem Hintergrund, dass das Leben nicht immer lustig ist.​
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Berufung - Die neue Sinnsuche

15/11/2022

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«Enthusiasmus und Hingabe» haben etwas Magisches an sich. Auch wenn der Held am Ende untergeht – er stand für seine Sache ein und brannte für sie. Wir zollen ihm Respekt für eine Eigenschaft, die alle Erfolgreichen verbindet: Leidenschaft.
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Kritikfähigkeit - eine gesuchte Stärke

13/9/2022

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Kritikfähigkeit ist eine Schlüsselqualifikation im privaten wie im beruflichen Alltag. Sie beeinflusst unmittelbar Ihre Konfliktfähigkeit, hat Auswirkungen auf Ihre Diskussionsfähigkeit oder Ihre Verhandlungsführung und sie wirkt sich auf Ihre Lernfreude aus. Sie kann Ihre innere Balance stören und zeigt, ob und wie gut Sie bei sich bleiben können, wenn Sie dem Wind ausgesetzt sind.
Gut mit Kritik umgehen zu können heisst, von ihr profitieren wollen - sowohl als Kritiknehmer wie als Kritikgeber. Dazu ist es notwendig zu unterscheiden, was eine gute Kritik ausmacht und was nicht.
Gute Kritik ist immer konstruktiv, wertschätzend formuliert und will verbessern. Sie richtet sich an mein Verhalten. Destruktive Kritik dagegen richtet sich gegen meine Person, fühlt sich abwertend an und will etwas schlechtmachen. Darauf sollte man in keiner Weise eingehen.
Nehmen Sie den Umgang mit Kritik selbst in der Hand
Kritik anzunehmen und Kritik zu äussern, haben beide ihre Anforderungen. Wie gut diese erfüllt sind, erleben wir in zahlreichen Berufen; wenn z.B. die Lehrperson oder die Führungskraft Kritik anbringt oder umgekehrt in Berufen mit Kundenkontakt, die der Kritik ausgesetzt ist. Wir alle brauchen diese Kompetenz aber auch in unseren privaten Beziehungen. Wir selbst und unser Umfeld profitieren, wenn wir entspannt mit Kritik umgehen und sie konstruktiv und nicht verletzend anbringen können.
Machen Sie Kritikfähigkeit zur ausgewiesenen Stärke in Ihrem Lebenslauf
Ich beschäftige mich seit mehreren Jahren mit Schlüsselkompetenzen, zu denen auch die Kritikfähigkeit gehört. Sie ist zwischenmenschlich immer präsent. Statt hilfreich zu sein, blockiert sie aber ungewollt häufig.
Kritikempfänger fühlen sich nicht selten persönlich angegriffen und gekränkt, haben Angst vor Ablehnung, reagieren verärgert oder sogar wütend, rechtfertigen sich grundlos, ziehen sich innerlich zurück oder gehen zum Gegenangriff über.
Kritikgeber dagegen erleben sich zuweilen hilflos gegenüber beleidigten Rückzügen, dem ‘Faust im Sack-Verhalten’, Kommunikationsabbrüchen, Vorwürfen, Schuldzuweisungen, evtl. sogar Wutausbrüchen oder Verbalattacken. Viele stecken irgendwo dazwischen fest.
Verstärken Sie mit Kritikkompetenz Ihre Souveränität  
Für die Kritikkompetenz, die inhaltlich zielführend und emotional annehmbar leicht sein soll, gibt es ein paar wirkungsvolle Tools. Diese lassen sich einfach in den Alltag einbauen und stärken gleichzeitig Ihre Persönlichkeit und Ihr Selbstbewusstsein.
Bewährt haben sich 3 x 3 Bausteine, über die Sie Ihr Denken und Handeln beruflich wie privat einfach ausrichten können. Zu jedem einzelnen Bausteinen gibt es mehrere Techniken. Wählen Sie vom sog. «Tool-Buffet», was am besten zu Ihnen passt und für Sie angenehm umsetzbar ist.
1. Teil «Kritik entgegennehmen»
Zusammenspiel von 3 Verhaltensweisen
- Körperpräsenz (Atmen + Embodiment)
- Emotionale Distanz (Wertfrei Akzeptieren)
- Re-Integration (Antwort und reflektiertes  
  Lernen)
2. Teil «Kritik anbringen»
Verbindung von 3 Techniken
- Meine Art zu kritisieren
- Kritisieren ohne zu verletzen
- Umgang mit starken  
  Emotionen und Blockaden
3. Teil: «Verankerung»
Kombination von 3 Methoden
- Reflexions-Tool
- Feel & Mind Set (PERMA)
- Barometer (Fortschritt-Skala)
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